Little things change, wenn wir sie anpacken

Kleine Dinge verändern sich, wenn wir sie anpacken. Die Summe dieser kleinen Dinge können große Veränderungen bewirken.

Dieser Gedanke begleitet mich und war für mich die Initialzündung diesen Zero Waste Blog zu erstellen.

Ich möchte euch inspirieren und motivieren, viele kleine Dinge anzupacken, um den Müllbergen den Kampf an zu sagen. Je größer wir als Gemeinschaft werden und je mehr kleine Dinge wir ändern, desto größer ist unsere Schlagkraft. Ich glaube dass wir, wenn wir eng zusammen arbeiten und an einem Strang ziehen, ein Umdenken in der Gesellschaft erreichen können.

Meine Vision: Ein Leben ohne Müll

Ich träume von einer müllfreien Gesellschaft und weiß doch genau, dass es eine Utopie ist und bleiben wird. Wir werden nie komplett ohne Müll auskommen, aber wir können ihn auf ein Minimum reduzieren und unseren ökologischen Fußabdruck jeden Tag ein bisschen kleiner werden lassen.

Wie mein Zero Waste Projekt begann

Wie so viele Dinge in meinem Leben begann auch diese Idee im Jahr 2016 mit einer “Projektwoche “. Projektwochen lösen bei meinem Mann regelmäßig Herzrasen aus, denn sie bedeuten immer, dass ich ein spannendes Thema gefunden habe, mit dem ich mich auf der Stelle beschäftigen muss. Oft gehen diese Themen ganz von alleine. Das Zero Waste Projekt ist geblieben und nimmt mittlerweile eine wichtige Stellung in meinem Alltag ein. Je länger ich mich damit befasse und je tiefer ich eintauche in die Frage, was unser Müll und unser Plastikkonsum mit unserem Planeten macht, desto wichtiger wird dieses Projekt für mich. Ich möchte nicht, dass das Plastik unsere Meere und Böden durchsetzt und am Ende in unserer Nahrungskette landet. Ich möchte nicht, dass in anderen Ländern die Natur zerstört wird, um meinen Konsum zu ermöglichen.


Mein nächstes großes Ziel in Sachen Zero Waste ist: Ich möchte im Jahr 2019 meinen letzten Mülleimer für Plastik- und Restmüll aus der Wohnung verbannen!